Der kleine Peer …

… steht an der Info-Theke und heult.
Keiner will mit seinen neuen bunten Murmeln spielen.
Sein Parteivorsitzender wird gebeten ihn abzuholen.

Was darf Satire?

“Alles!” - behauptet Tucholsky.

Das Strafrecht sieht das etwas enger. Grundsätzlich gibt es dort keinerlei speziellen Freiraum für Satire, nur über die Kunstfreiheit des GG ist hier per Richterrecht etwas Lockerung ermöglicht worden.

Aber wie steht das mit dem “Münte-Interview” von Ypsilanti?

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Verkürzen vs. Verfälschen

Es ist eine Unsitte in den Medien, wenn in einer reißerischen Überschrift oder einer Zusammenfassung ein Eindruck erweckt wird, der dann von eigentlichen Text überhaupt nicht gedeckt wird.

Beliebt sind solche Manöver bei SpOn. Aber auch über andere kann man sich da ärgern.

Aktuelles Beispiel in der Welt.

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Feiertag

Vielleicht sollten auch Liberale etwas mehr Traditionspflege betreiben. Alleine schon, um dem von den Linken geprägten schiefen Geschichtsbildern in Deutschland etwas entgegenzusetzen.

Also feiern wir heute mal den 200. Geburtstag von Schulze-Delitzsch.

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Früher war alles besser

Seitdem ich das politische Geschehen verfolge (also seit etwa 35 Jahren), gibt es in Deutschland einen permanenten Sozialabbau, es wird durchweg Jahr für Jahr schlechter und vor allem ungerechter.
Jedenfalls wenn man linken Verlautbarungen glaubt.

Da überraschen dann aktuelle Meldungen nicht.

Ausnahmsweise wollte ich mal näher nachforschen, auf welche Faktengrundlage sich die zitierte “Studie” stützt. Also mal im Original nachgelesen.

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Treue Diener?

Eine neue Forsa-Umfrage für Hessen dürfte der SPD ziemlich übel aufstoßen.

Nur 10% der Hessen wollen die von Ypsilanti angestrebte Linksfront, 61% hätten lieber Neuwahlen.
Das ist selbst angesichts der bekannten Probleme mit der Qualität/Zuverlässigkeit von Umfragezahlen überaus deutlich.

Interessant sind einige Detailaufschlüsselungen zu diversen Fragen, vor allem die nach den politischen Präferenzen nach Berufsklassen.
Auffällig finde ich dabei, wie stark die Beamten in einigen Punkten vom Schnitt der Bevölkerung abweichen.

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Nicht alles was hinkt …

… ist ein Vergleich.
Um nicht zu sagen: Nur der besondere Respekt vor Rayson hat mich davon abgehalten, hier als Überschrift “Märschen (2)” für die absonderlichen Vergleiche des Herrn Steingart zu wählen.

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Norbert hat recht

Ich bin bekanntlich kein großer Freund von Internet-Videos à la Youtube. Mir sind Texte lieber, da kann ich ohne Vorspulen recht schnell sehen, wo der Knackpunkt ist und ob mich das Ganze wirklich interessiert.

Aber keine Regel ohne Ausnahme.

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Geht’s noch?

In ihrem unermüdlichen Einsatz gegen das Böse in der Welt hat die taz eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Selbst im Internet schreiben Leute, deren Meinungen nicht vom taz-Redaktions-Kollektiv genehmigt wurden. Sogar - horribile dictu - Neonazis. Z. B. in Form einer “Metapedia”.
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Wo ist das Problem?

Was ich nun wirklich nicht verstanden habe: Was genau kritisiert SpOn hier eigentlich?
Wenn ein vermeintlicher Mitstreiter in Wahrheit für die Gegenseite arbeitet, ärgert das natürlich die betroffenen Aktivisten.
Aber letztlich bleibt es eine Stilfrage - und da sollte sich nun ausgerechnet attac nicht sehr mimosenhaft aufführen.

Irgendwelche Gesetze sind ja wohl nicht verletzt worden - oder habe ich etwas übersehen?

Neue Armut

Wir haben ja schon einmal über die Problematik diskutiert, daß in manchen Gebieten Deutschlands kein DSL verfügbar ist. Da sind wir dann aber schnell bei Grundsatzfragen zu Monopolen und Markteintrittsbarrieren gelandet …

Wenn SpOn das Thema heute wieder aufgreift, dann unter einem neuen Aspekt: Die ohnehin schon politisch beliebige Armutsdefinition in Deutschland wird jetzt auch auf das Fehlen einer Breitbandverbindung ausgeweitet.
Ich weiß noch gar nicht, wie ich meinen Eltern beibringen kann, daß sie inzwischen zur Unterschicht gehören …
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Endlich

So oft schon habe ich mich über die Spiegel-”Berichterstattung” geärgert - und das einige Male auch schon mit Blogeinträgen kommentiert.

Da ist es nur fair darauf hinzuweisen, daß gerade ein sehr guter Artikel dort zu lesen ist.

Alleine im Bundeshaushalt ließen sich durch Verzicht auf die rote Heidi und ihr Ministerium 4,5 Milliarden Euro einsparen - um damit weitere Schäden bei den Ärmsten zu vermeiden.

Respektlose Genossen

Das Geeier der SPD um die Bundespräsidentenfrage wird immer peinlicher.

Richtig frech wird es aber mit solchen Verlautbarungen :

Die SPD wolle zuerst Klarheit, ob Köhler erneut zur Verfügung stehe, sagte Heil. Das gebiete der Respekt vor dem höchsten Staatsamt: Sobald aber Bundespräsident Horst Köhler selbst erklärt habe, ob er für eine zweite Amtszeit kandidieren wolle, werde der SPD-Vorstand “unverzüglich” entscheiden, ob die Sozialdemokraten einen eigenen Kandidaten nominieren, sagte der SPD-General.

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Der Aasgeier

Der prominenteste Wahlverlierer der USA läßt wieder einmal keine Chance ungenutzt.

Noch ein Brett vorm Kopf …

Wie das in der Praxis aussehen kann, wenn sich “wohlmeinende” Leute um das “Gemeinwohl” kümmern, beschreibt SpoN als Vorschlag.

Die Vorstellung, Wirtschaftskoryphäen wie Glos, Gabriel, Lafontaine, Tiefensee oder Nahles würde nicht mehr nur bei staatlichen Banken oder der Bahn ihr Unwesen treiben, sondern zweistellige Milliardenbeträge an Beteiligungsvermögen steuern, löst schon Gruseln aus.

Journalistische Armut

Vielleicht sollte man SpOn überhaupt nicht mehr lesen, anstatt sich täglich neu darüber zu ärgern.
Aber das ist nun mal DAS Leitmedium dieser Republik, was dort an Weltbild verbreitet wird, prägt direkt oder indirekt die Wahrnehmung von Millionen Menschen - und führt am Ende dann auch zu politischen Veränderungen.

Insbesondere wenn es um “soziale Probleme” geht.
Und da findet sich heute ein neues Beispiel unter dem schönen Titel “Meine Armut kotzt mich an”.

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Was ist schuld am Hunger?

Über Jahrzehnte hatte sich die Ernährungssituation auf der Welt verbessert, ging der Hunger zurück. Und wo noch gehungert wurde, hatte dies meist lokale Gründe - Mißwirtschaft wie in Nordkorea, Bürgerkriege oder Kriege.

Und plötzlich überschlagen sich die Schlagzeilen, rückt das Thema “Hunger” wieder nach vorne.

Exemplarisch listet der Spiegel die angeblichen Gründe auf - überzeugen kann das nicht.

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Jetzt geht’s lo-hos

Nach kurzer Schreckstarre kommt in der SPD die massive Kritik am Kurswechsel des Vorsitzenden.

Und da geht es nicht nur um die fällige Klärung, wie sich die SPD künftig positionieren soll.
Und auch nicht nur darum, wer sich nun wie in Stellung bringt für die Kanzlerkandidatur 2009.

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Neo-Imperialismus

Am deutschen Wesen sollte vor Zeiten mal die Welt genesen.
Und um dies durchzusetzen schreckte man auch vor dem einen oder anderen Weltkrieg nicht zurück.

So martialisch ist die Bundesregierung bisher noch nicht - aber die Denkweise ähnelt verblüffend dem Großmachtanspruch früherer Zeiten.

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Auftrag ausgeführt

Als ordentliche Behörde beschreibt der Bundesnachrichtendienst auch seine Arbeitsweise:

Die Aufklärungsschwerpunkte werden dem Bundesnachrichtendienst von der Bundesregierung vorgegeben.
Diese werden im BND durch eine Auftragssteuerung in einzelne Zielvorgaben für die jeweiligen Fachbereiche umgesetzt.

So sollte das wohl bei jedem Geheimdienst laufen.

Bei der aktuellen Affäre soll es aber nach Behauptung der Bundesregierung ganz anders zugegangen sein.

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