Der witzigen Beobachtungen kein Ende

Mein Beitrag “Witzige Beobachtung” wurde die Ehre zuteil, in die Zusammenstellung des wohl sehr bedeutenden, mir bis dato aber völlig unbekannten Blogs(?) “medienlese.com” aufgenommen zu werden. Ein mir ebenfalls bis dato unbekannter Klaus Jarchow schreibt sich dort, nachdem er auf eine geniale, noch nie dagewesene Verballhornung unseres Blognamens kam (immer schön zu sehen, wie der wirkt!), den Frust von der Seele, weil ich angeblich von ihm verlange, eine Bankbilanz lesen zu können, bevor er sich anschickt, dem dringenden Bedürfnis nachzukommen, die seinem feststehenden Urteil entsprechenden Aussagen über die Finanzkrise zu treffen. (mehr…)

Witzige Beobachtung

Was mich bei der aktuellen Finanzkrise besonders amüsiert, ist der Kontrast zwischen dem Umfang des Wissens darüber, was sich da eigentlich abgespielt hat, und der Festigkeit des Urteils, wer oder was an ihr schuld ist.

Man kann z.B. mit großer Trefferquote davon ausgehen, dass diejenigen, die diese Krise mit dem Untergang eines Systems freier Märkte gleichsetzen, weder eine Bankbilanz lesen noch die Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Finanzwesen benennen können.

Blankertz bei Dol2day

Boche und ich haben uns, wie den meisten bekannt sein dürfte, bei der Politiksimulation dol2day kennen gelernt, und zwar bei den “Progressiven Linksliberalen”, einer virtuellen “Partei”, die es leider dort nicht mehr gibt. Und diesem Kennenlernen hat auch dieses Blog seine Existenz zu verdanken, obwohl es sich von seinen Ursprüngen natürlich längst emanzipiert hat.

Aber um so mehr freut mich die Begegnung des von mir hochgeschätzten Stefan Blankertz mit dol2day in Form eines Chats. Das Thema war “Bildung”, und in der Abfolge der Fragen und Antworten ergibt sich ein meiner Ansicht nach sehr interessantes Feld von Ideen.

Der Chat ist hier nachzulesen.

Blick nach rechts

Über ein paar Links bin ich heute auf einen interessanten Blogeintrag eines nicht minder interessanten Blogs gestoßen:

Deutsche und Nazis“, zu finden bei “Manfreds politische Korrektheiten“.

Zum Eintrag: Es ist geradezu eine Wohltat, wie kenntnisreich, ausführlich und sachlich man ein solches Thema behandeln kann.

Zum Blog: Der oben genannte Eintrag steht für das Blog selbst. Der Autor, der sich selbst als Konservativen bezeichnet, vertritt Meinungen, die sehr oft nicht mit meinen übereinstimmen. Aber wie er das tut, das ist wirklich ungewöhnlich: Die Beiträge sind immer sehr lang, weil “Manfred” sich die Zeit nimmt, ganz sorgfältig zu argumentieren. Da spürt man nichts von der üblichen Hetze eines Blogeintrags, und das ist als Kontrast eine sehr, sehr schöne Abwechslung. Hinzu kommt, dass mir zwei seiner Standardthemen gefallen: Sprache und Fußball…

Erwerbsanreiz

Mit unserem sportlichen Kontrahenten von ad sinistram hatten wir neulich einen kleinen Disput über den freien Markt und über Ulrike Meinhof. Sollten noch Antworten ausstehen: bei uns kann nach wie vor kommentiert werden;-)

Am Mittwoch veröffentlichte Roberto J. De Lapuente einen Gastbeitrag über den Begriff Erwerbsanreiz. Alle Blockzitate sind aus diesem Artikel entnommen. Der Autor Markus Vollack geht gleich zu Beginn in die Vollen:

Der Begriff offenbart das neoliberale Menschenbild: der Mensch sei von Natur aus faul und wolle nicht arbeiten; es müsse insofern ein Anreiz zur Erwerbsarbeit geschaffen werden. Zudem denke der Mensch stets nach einem Kosten-Nutzen-Kalkül und an den eigenen Vorteil.

Ist das schon das ganze neoliberale Menschenbild? Wenn nicht: Wo kann ich bitte ein komplettes neoliberales Menschenbild finden? Ich möchte es mir gern zur Abschreckung an die Wand hängen;-)

Ich könnte jetzt über mein liberales Menschenbild schreiben, nach dem der Mensch von Natur aus möglichst eigenverantwortlich handeln und in einer möglichst freien Gesellschaft leben will. In dieser Gesellschaft gibt es Chancen und Risiken, aber im Zweifel auch eine Versorgung mit dem Lebenswichtigen. Wenn ich mir einen Menschen nach meinem Bilde denke, dann ist dieser Mensch aus sich heraus motiviert, immer wieder bis an seine Grenzen zu gehen und diese Grenzen zu verschieben. Sicher ist das ein sehr optimistisches Bild. Aber es ist mein Bild.

Auch der ad-sinistram-Autor geht schon in seinen ersten Sätzen auf die Motivation des Menschen ein — und er unterstellt den »Neoliberalen«, ein sehr pessimistisches Bild des Menschen zu zeichnen: faul sei der Mensch und müsse zur Arbeit angetrieben werden. Wer denkt da nicht unwillkürlich an einen Sklavenhalter, der den Aufseher mit der Peitsche auf die Sklaven loslässt?

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Nachschlag: Irrtum oder Absicht?

Es waren keine Lobeshymnen, was Marco Kanne aka “opponent” hier zu hinterlassen pflegte. Um es ganz ehrlich zu sagen: Der uns formal-politisch eher ferne Marc von “Verwickeltes” ist hier ein weitaus lieber gesehener Gast, weil seine Meinungen im wahrsten Sinn des Wortes individuelle sind, von denen wir Autoren immer wieder mal profitieren. Mit dem wäre ich lieber in einer Partei als mit vielen real existierenden Parteifreunden.

Marco hingegen gehört zur Gattung der “Libertären”, die hier bei uns zwar auf eine gewisse Sympathie stößt, als Heilsbotschaft aber nicht geteilt wird. Von denen lassen wir uns gerne für unsere zweifelhafte Konsequenz beschimpfen - wir lieben eher das Grau als das Schwarze und das Weiße.

Aber: Wer wirklich für die Freiheit auch Andersdenkender eintritt, kann seine eigenen Wert- und Geschmacksurteile natürlich nicht zur Grundlage dessen machen, wofür ein Staat all seine Gewalt mobilisiert. Ich sage “natürlich”, weil Liberale so denken. Bei Linken spricht die Praxis dagegen.

Erkenntnisgewinn

Es erscheint mir aus gegebenem Anlass geboten, mal wieder auf einen alten Eintrag von mir zu verweisen.

Die dort geschilderten “Projektionsirrtümer” leben weiter. Die unterschiedliche Sichtweise von Meinungsfreiheit markiert offensichtlich einen entscheidenden Unterschied zwischen Linken und Liberalen (natürlich cum grano salis jeweils). Für Linke scheint es ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, dass jemand für die Freiheit eines anderen eintritt, eine Meinung zu vertreten, die man selbst verabscheut. Im Gegenteil, daraus werden dann gleich dankbar die Art von gedanklichen Verwandtschaften konstruiert, die die eigene Ideologie verlangt. Zwar würden Liberale ebenso für die Freiheit der Linken eintreten, ihre z.T. abstrusen Argumente und Satiren vorzutragen, aber das zählt ist aus linker Sicht nicht. Meinungsfreiheit ist da nur die Freiheit, das als im Sinn der eigenen Weltsicht akzeptabel Empfundene zu artikulieren. Alle anderen Äußerungen müssen am besten mit staatlicher, notfalls aber selbst ausgeübter Gewalt bekämpft werden. Menschen, die für die Freiheit eintreten, sie zu publizieren, machen sich, weil man als Linker selbst nur so handeln würde, diese Äußerungen zwingend immer zu eigen, so dass diese Leute ebenfalls als Feind zu bekämpfen sind.

Es gibt genug Beispiele auch in der Blogosphäre, die diesen Unterschied kenntlich machen. Bloggen bringt also doch was.

Was der DGB von Artikel 5 GG hält…

wissen wir jetzt.

Und zwar dasselbe wie so manches böse Unternehmen. Aber ein wenig raffinierter sind sie schon: Sie drohen mit der Abmahnung nur.

Die Varianz machts

Unterscheiden sich Männer und Frauen oder nicht? Auch dieses Wochenende war diese Frage wieder einmal das Thema von Zeitungsmeldungen, in der eine vergleichende Studie zu den Mathematiktestergebnissen von Mädchen und Jungen bemüht wurde. So titelte etwa die Welt “Mathematik: Auch Mädchen können rechnen” und hob hervor, dass die Ergebnisse der Wissenschaftler das alte Stereotyp von Männern als den besseren Rechnern vollends zu Grabe trage. Belegt wurde diese Aussage mit dem Verweis auf eine nahezu gleich gutes durchschnittliches Abschneiden beider Geschlechter in standardisierten Mathetests. Soweit so gut, doch daraus die Erkenntnis abzuleiten, die Dominanz von Männern in mathematisch-technischen Berufen müsse etwas mit Vorurteilen zu tun haben oder - wie manch Zeitgenosse es auch gern sehen will - mit Diskriminierung, bedeutet die Angelegenheit nicht zu Ende zu denken. Denn womit die Welt-Mitteilung sich nicht weiter aufhält, hat zumindest das Wall Street Journal am Rande seiner Pressemeldung erwähnt: Die Varianz der Testergebnisse von Jungen ist größer als bei Mädchen, dass macht sie gleichzeitig zu den besseren und schlechteren Rechnern. Mit anderen Worten Jungs sind mit einer größeren Wahrscheinlichkeit richtig gut oder richtig schlecht, obwohl sie im Mittel fast genauso gut rechnen wie Mädchen. Da es aber in mathematisch-technischen Berufen nicht so sehr auf durchschnittliche, sondern auf überdurchschnittliche Fähigkeiten ankommt, steigt auch mit dem Anspruchsniveau eines Jobs an die Mathematikkenntnisse, die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mann für diese Aufgabe besser geeignet ist als eine Frau.

Blogger William M. Briggs erläutert diesen kleinen aber wichtigen Unterschied sehr anschaulich, womit ich auch meinen üblichen Seitenhieb auf die klassische Presse einleite. Wenn der Spiegel erst kürzlich über die Unprofessionalität der deutschen Blogosphäre klagt, dann fällt dieser Beitrag vielleicht auch einem ähnlichen Trugschluss zum Opfer. Es mag sein, dass der durchschnittliche Blogpost schlechter als die Standardpressemeldung ist und dass es am “linken Rand” der Verteilung sogar extrem schlechte Einträge gibt. Aber die Varianz macht eben den Unterschied. Und die ist, wenn man mich fragt, in der Blogosphäre wesentlich größer als in klassischen Massenmedien.

Update: Was die Studie betrifft, kann man weitere Einsichten beim Reference Frame finden. Luboš Motl, immer eine Spur deutlicher als alle anderen, meint u.a.:

Before those five spice girls [die Autoren der Studie] made their bombshell statements about girls matching boys, they should have made sure that they could match boys (such as Rushton and Nymborg) in mathematics themselves. ;-)

Auch mal einer Meinung

Herrje, habe ich mich mit den Jungs von GayWest schon gefetzt, und meistens, wenn es um “schwule” Themen ging. Aber hier bin ich mit Adrian mal wirklich einer Meinung:

Und wenn er das nächste Mal im Straßencafé sitzt, wird er garantiert kaum heterosexuelle
Pärchen sehen. Ein Witz? Ja, denn Homosexualität als “kulturelle Norm” zu bezeichnen,
ist nicht mehr als ein Witz.

Nee, “kulturelle Norm” ist die Homosexualität wirklich nicht. Und wer solche Sätze verbricht, der hat vielleicht mal für die Entkriminalisierung der Homosexualität gestritten - aber nur unter der Bedinung, dass die Schwulen dann doch bitte immer noch ängstlich zuhause sitzen und sich schämen, dass sie mit der Art und Weise, wie sie leben, nach christlicher Lehre in ständiger Sünde sind.

Wobei ich ausdrücklich die Konfession loben möchte, zu der sich Mitautor Rayson bekennt.

Wo bleibt das Kummertelefon?

Ein treffendes Zitat des kanadischen Ökonomen Ross McKitrick zu einem Eintrag zur zweifelhaften politischen Neutralität des IPCC auf dem Blog Climate Audit:

A question I have put to some audiences, to sharpen their appreciation of the problem here, is: Suppose we uncovered proof that a company had falsified information, or omitted material facts, in its financial reports. We can easily find out the phone number of the agency that we should contact to investigate and, if necessary, prosecute. Now suppose we find clear proof that the IPCC falsified information or omitted material facts in its report to governments. What is the phone number of the agency we can contact to investigate and, if necessary, prosecute?

If anyone knows it, let me know because I want to tell them some things.

Raysons Linkempfehlungen 17.07.2008

Ich will mal meinem Kollegen Boche folgen und auch regelmäßig auf Links verweisen, wo Interessantes oder Witziges zu lesen bzw. zu sehen ist, oder wo ich mich in Diskussionen besonders engagiere (dass ich irgendwo ein-, zweimal meinen Senf dazugebe, ist zwar ein schweres Schicksal der jeweiligen Blogbetreiber, aber aus meiner Sicht nicht “besonders”), ohne dem einen Extra-Beitrag zu widmen.

Heute wären das:

Lösung der Finanzkrise: USA fordert neue Blase (The Onion, via Greg Mankiw)

Österreicher scheitert an deutscher Einwanderungsprüfung (Rainer Innreiter)

Freiheit versus Freiheiten (Forum Ordnungspolitik)

Ansonsten empfehle ich wie immer aus echter Überzeugung die tägliche Lektüre unserer Blogfavoriten (und wenigstens die gelegentliche, gerne aber ebenfalls tägliche der in unserer Blogroll gelisteten Blogs).

Die spinnen die Amis…

… was Warren Meyer sehr treffend kommentiert:

Who knew that one small piece of technology could turn a group of wealthy American urbanites into third world refugees.

Bei aller persönlichen Technikbegeisterung, den Hype muss mir jemand erklären…

Noch eine Analogie

Steve McIntyre, der vor Jahren gemeinsam mit Ross McKitrick den Hockeystick - die Ikone des dritten IPCC-Berichts - “zersägte”, hat den mit Hilfe der Blogosphäre aufgedeckten Fall eines falschen Beweises der Riemann-Hypothese ganz genüsslich auf die aktuelle Klimaforschung angewendet. Sehr lesenswert!

Erosion

Statler bloggt nicht mehr, Michael Kastner verabschiedet sich und ich schaue auch schon auf die Uhr…

Nee, ich brauche bis zum Leerschreiben noch etwas länger. Hab ja auch später angefangen.

Der Nutzen der Mathematik für gute Diskussionen

Diskussionen in der Blogosphäre unterliegen gewissen ungeschriebenen Regeln. Wir hatten schon mal versucht, ein paar davon in Form von “Goldenen Diskussionsregeln” als eine Art Anleitung zusammenzufassen.

Blogger Robin Hanson von “Overcoming Bias” hingegen hat bestimmte Gesetzmäßigkeiten in der Art und Weise entdeckt, wie die einen auf Aussagen der anderen reagieren. Der Wiedererkennungseffekt ist enorm.

Dabei ist der Weg zu einer vernünftigen Diskussion so leicht:

“Why can’t they just treat it like math - assume nothing you are not told you can assume!”

Öffentlich-rechtliches EU-Bloggen

Für mich (und für uns hier beim BLOG, denke ich) macht das Schreiben hier vor allem Spaß. Und gelegentlich Mühe. Es ist definitiv Hobby und keine Arbeit, kein Journalismus.

Mancher mag in der Blogwelt Informationen finden, die ihm die der Journalismus nicht bietet.
Für mich ist das reizvolle an der Blogwelt vor allem die Vielfalt der Teilnehmer und Positionen und die Möglichkeit der direkten Kommunikation. Manchmal ist der Blog-Beitrag weniger wichtig (und von Form und Präsentation her weniger wertvoll) als die sich daran anknüpfende Diskussion. Selbst rechte oder linke Schundblogs taugen etwas. Dass sie nämlich die Diskussion extremer Meinungen und extremer politischer Dummheit anschaulicher werden lassen.

Nun kommt aus der politischen Kaste die Idee, man müsse die Blogwelt fördern. Ziel sei, «eine pluralistische Medienumwelt und kulturelle Vielfalt garantieren» (Quelle: Netzeitung). Stellen wir fest:
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Brett vorm Kopf…

… oder mit den Worten von Hartmut Kliemt:

Der durchschnittliche theoretische Ethiker hat anscheinend ebensolche Schwierigkeiten wie jeder andere zu begreifen, dass die je eigenen Vorstellungen vom Gemeinwohl am Ende nicht das Gemeinwohl, sondern nur je eigene Vorstellungen vom allgemeinen Wohl definieren.

Fluchthelfer

Zähneknirschend nimmt die ultralinke Blogosphäre die diesjährige Verleihung des Milton-Friedman-Preises des Cato-Institute an den venezuelanischen Studentenführer Yon Goicoechea auf. Dabei wird ihm nicht nur sein erfolgreicher Einsatz gegen die undemokratische Machtmaximierung von Hugo Chavez via Verfassungsreform und die Annahme des Preisgeldes zum Vorwurf gemacht, nein auch seine ganz private Initiative als Miteigentümer eines Kofferherstellers ist den Klassenkämpfern suspekt. Schließlich wurde dem Startkapital der Firma noch eine öffentliche Finanzspritze als Wirtschaftsförderung beiseite gestellt. Einmal abgesehen davon, dass die benachbarten Blogger sich nicht gerade aufs Kalkulieren von Wechselkursen verstehen und diese Tatsache ganz kräftig zu ihrem Gunsten ausnutzen, wundert man sich, seit wann die Linke etwas gegen öffentliche Fördergelder hat. Sind sie doch sonst die Ersten, die der Meinung wären, man müsste kleinen Leuten mit öffentlichen Mitteln unter die Arme greifen. Es gibt offenbar ein Problem: Auch in einer Ideologie der Gleichheit sind nicht alle gleich, vor allem, wenn sie nicht auf der richtigen Seite stehen. Oder nimmt man ihm auch noch übel, dass er denjenigen die Venezuela den Rücken kehren wollen mit seinen Koffern noch das notwendige Fluchtequipment liefert?

Pot Odds

Wollen Sie mal wirklich frei sein? Sich völlig von den Zwängen der Realität lösen? Einfach mal so ohne Bindung an die Wirklichkeit den eigenen Gedanken nachhängen? Sich ihre eigene Welt erbauen? Komplexität maximal reduzieren?

Werden Sie Richter in Deutschland. Nur der BGH kann Sie stoppen, aber wer geht schon mit dem niedrigsten Stack all-in nach dem wenig hilfreichen Flop?

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