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	<title>Kommentare fuer B.L.O.G. - Bissige Liberale ohne Gnade</title>
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	<description>Bürger zur Sonne, zur Freiheit!</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 20:20:09 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Im Paralleluniversum von Markus</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/01/im-paralleluniversum/#comment-36446</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 19:59:20 +0000</pubDate>
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		<description>Um uns alle mal auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen:

http://www.jjahnke.net/index.html
Informationsportal Globalisierung - Standort Deutschland - Neoliberalismus - Falsche Rezepte, Joachim Jahnke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um uns alle mal auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen:</p>
<p><a href="http://www.jjahnke.net/index.html" rel="nofollow">http://www.jjahnke.net/index.html</a><br />
Informationsportal Globalisierung - Standort Deutschland - Neoliberalismus - Falsche Rezepte, Joachim Jahnke</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Partner des Yps von antibuerokratieteam.net &#187; Blog Archive &#187; Van Ooyen war mit Sicherheit kein IM</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/09/die-partner-des-yps/#comment-36445</link>
		<dc:creator>antibuerokratieteam.net &#187; Blog Archive &#187; Van Ooyen war mit Sicherheit kein IM</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 19:43:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kollegen, so z.B. die B.L.O.G.G.I.E.S. und Zettel, berichten dar&#252;ber, dass nach dem Abgang des Ex-DKP&#8217;lers Metz als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kollegen, so z.B. die B.L.O.G.G.I.E.S. und Zettel, berichten dar&#252;ber, dass nach dem Abgang des Ex-DKP&#8217;lers Metz als [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36444</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 17:01:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Finanzkenntnisse?!

Dass jemand diese Restourkutsche bringen w&#252;rde, hatte ich eigentlich nicht erwartet. Meine Vermutung war, dass sich jeder gesch&#228;mt h&#228;tte, eine solch offensichtlich unwahre Aussage niederzuschreiben.

Aber das kann nat&#252;rlich auch daran liegen, dass ich ein zu gro&#223;es Vertrauen in die Ehrlichkeit und den Wissensstand meiner Mitmenschen setze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Finanzkenntnisse?!</p>
<p>Dass jemand diese Restourkutsche bringen w&#252;rde, hatte ich eigentlich nicht erwartet. Meine Vermutung war, dass sich jeder gesch&#228;mt h&#228;tte, eine solch offensichtlich unwahre Aussage niederzuschreiben.</p>
<p>Aber das kann nat&#252;rlich auch daran liegen, dass ich ein zu gro&#223;es Vertrauen in die Ehrlichkeit und den Wissensstand meiner Mitmenschen setze.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36443</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:56:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Forentourist

Die ersten, die es voll und existenzbedrohend erwischt hat, waren nun einmal Investmentbanken: Bear Stearns, Lehman Brothers und Merrill Lynch. 

Es ist m.E. ein kleiner Unterschied, ob der notwendige Abschreibungsbedarf von innen finanziert werden kann, wie das bei einer Investmentsparte in einer sonst gr&#246;&#223;eren Bank der Fall w&#228;re, oder ob dazu Hilfe von au&#223;en notwendig ist.

&lt;blockquote&gt;Und die GSEs sind imho lediglich ein Spielzeug der Politiker, um bestimmte Ziele durchzusetzen. In D gibt es f&#252;r sowas Landesbanken, Hermesb&#252;rgschaften etc.&lt;/blockquote&gt;

Ok, kann man auch so sehen. Jedenfalls sollte man aber wissen, wie die funktioniert haben.

&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Aber ich glaube nicht, da&#223; eine vergleichbare Krise in D aufgrund eines anderen “Finanzwesens” ausgeblieben ist, sondern aufgrund der h&#246;heren Kreditvergabestandards.&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;

Der w&#252;rde f&#252;r mich zum Finanzwesen dazugeh&#246;ren. Oder sollte ich sperriger von anderen Institutionen reden?

&lt;blockquote&gt;Solche Differenzierungen sind nur n&#246;tig, wenn man sich ein fundiertes Urteil bilden &lt;strong&gt;will&lt;/strong&gt;. 
&lt;/blockquote&gt;
Klar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Forentourist</p>
<p>Die ersten, die es voll und existenzbedrohend erwischt hat, waren nun einmal Investmentbanken: Bear Stearns, Lehman Brothers und Merrill Lynch. </p>
<p>Es ist m.E. ein kleiner Unterschied, ob der notwendige Abschreibungsbedarf von innen finanziert werden kann, wie das bei einer Investmentsparte in einer sonst gr&#246;&#223;eren Bank der Fall w&#228;re, oder ob dazu Hilfe von au&#223;en notwendig ist.</p>
<blockquote><p>Und die GSEs sind imho lediglich ein Spielzeug der Politiker, um bestimmte Ziele durchzusetzen. In D gibt es f&#252;r sowas Landesbanken, Hermesb&#252;rgschaften etc.</p></blockquote>
<p>Ok, kann man auch so sehen. Jedenfalls sollte man aber wissen, wie die funktioniert haben.</p>
<blockquote><blockquote>Aber ich glaube nicht, da&#223; eine vergleichbare Krise in D aufgrund eines anderen “Finanzwesens” ausgeblieben ist, sondern aufgrund der h&#246;heren Kreditvergabestandards.</p></blockquote>
</blockquote>
<p>Der w&#252;rde f&#252;r mich zum Finanzwesen dazugeh&#246;ren. Oder sollte ich sperriger von anderen Institutionen reden?</p>
<blockquote><p>Solche Differenzierungen sind nur n&#246;tig, wenn man sich ein fundiertes Urteil bilden <strong>will</strong>.
</p></blockquote>
<p>Klar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Lehre der Krise von Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/eine-lehre-der-krise/#comment-36442</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:05:49 +0000</pubDate>
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		<description>"Wertspeicher" ist eine Lehrbuchfunktion, die Geld in Wirklichkeit nicht haben kann.  Wenn eine &#214;konomie hundert &#196;pfel produziert und 100 Euro in ihr herumzirkulieren, dann kann ich nicht einfach das Geld als Wertspeicher nehmen. Spare ich zwanzig Euro ein, dann verderben 20 &#196;pfel. Da ist nichts gespeichert. 

Privatgeld gibt es im wesentlichen schon. Man kann sein Geld in unz&#228;hlige Zahlungsanspr&#252;che investieren (Aktien, Futures, Gold,...). Nur diese Anspr&#252;che werden nicht als Zahlungsmittel benutzt. Zum Teil aus Gewohnheit, zum Teil weil der Staat als Schuldner nicht hinreichend unzuverl&#228;ssig ist als dass sich eine kritische Masse f&#252;r eine andere W&#228;hrung entscheidet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wertspeicher&#8221; ist eine Lehrbuchfunktion, die Geld in Wirklichkeit nicht haben kann.  Wenn eine &#214;konomie hundert &#196;pfel produziert und 100 Euro in ihr herumzirkulieren, dann kann ich nicht einfach das Geld als Wertspeicher nehmen. Spare ich zwanzig Euro ein, dann verderben 20 &#196;pfel. Da ist nichts gespeichert. </p>
<p>Privatgeld gibt es im wesentlichen schon. Man kann sein Geld in unz&#228;hlige Zahlungsanspr&#252;che investieren (Aktien, Futures, Gold,&#8230;). Nur diese Anspr&#252;che werden nicht als Zahlungsmittel benutzt. Zum Teil aus Gewohnheit, zum Teil weil der Staat als Schuldner nicht hinreichend unzuverl&#228;ssig ist als dass sich eine kritische Masse f&#252;r eine andere W&#228;hrung entscheidet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Finanzkenntnisse?!</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36441</link>
		<dc:creator>Finanzkenntnisse?!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 15:54:54 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Man kann z.B. mit gro&#223;er Trefferquote davon ausgehen, dass diejenigen, die diese Krise mit dem Untergang eines Systems freier M&#228;rkte gleichsetzen, weder eine Bankbilanz lesen noch die Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Finanzwesen benennen k&#246;nnen.&lt;/blockquote&gt;

Die Trefferquote, bei denen, die die Krise &lt;strong&gt;nicht &lt;/strong&gt; mit dem Untergang des Systems freier M&#228;rkte gleichsetzen, d&#252;rfte kaum geringer ausfallen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Man kann z.B. mit gro&#223;er Trefferquote davon ausgehen, dass diejenigen, die diese Krise mit dem Untergang eines Systems freier M&#228;rkte gleichsetzen, weder eine Bankbilanz lesen noch die Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Finanzwesen benennen k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p>Die Trefferquote, bei denen, die die Krise <strong>nicht </strong> mit dem Untergang des Systems freier M&#228;rkte gleichsetzen, d&#252;rfte kaum geringer ausfallen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Lehre der Krise von Michael</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/eine-lehre-der-krise/#comment-36440</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 15:38:54 +0000</pubDate>
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		<description>Wie soll denn das mit den privaten W&#228;hrungen funktionieren? Dann h&#228;tten wir eine &#228;hnliche Situation wie im Mittelalter: Einen Flickenteppich von Regelungen. Und ob sich da der wirtschaftliche Alltag und die Stabilit&#228;t etablieren lie&#223;e wie unter dem jetzigen System (mit seinen auftretenden Schwankungen) ist so die Frage. Geld sollte n&#228;mlich seine Funktionen (Wertspeicher, Zahlungsmittelfunktion und Rechnungseinheit) erf&#252;llen. Das k&#246;nnte man eben bei einer dezentralen L&#246;sung nicht mehr garantieren. Zwar im Geltungsbereich des W&#228;hrungsgebietes, aber in Zeiten der Globalisierung ist das zu wenig...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie soll denn das mit den privaten W&#228;hrungen funktionieren? Dann h&#228;tten wir eine &#228;hnliche Situation wie im Mittelalter: Einen Flickenteppich von Regelungen. Und ob sich da der wirtschaftliche Alltag und die Stabilit&#228;t etablieren lie&#223;e wie unter dem jetzigen System (mit seinen auftretenden Schwankungen) ist so die Frage. Geld sollte n&#228;mlich seine Funktionen (Wertspeicher, Zahlungsmittelfunktion und Rechnungseinheit) erf&#252;llen. Das k&#246;nnte man eben bei einer dezentralen L&#246;sung nicht mehr garantieren. Zwar im Geltungsbereich des W&#228;hrungsgebietes, aber in Zeiten der Globalisierung ist das zu wenig&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Forentourist</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36439</link>
		<dc:creator>Forentourist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 15:19:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Rayson

&lt;blockquote&gt;Aber sie sind ein Unterschied, der zur Heftigkeit der Krise in den USA beitr&#228;gt.&lt;/blockquote&gt;
K&#246;nntest Du das n&#228;her erl&#228;utern? In meinen Augen sind sowohl namhafte Commercial Banks als auch Investment Banks von der Krise betroffen, daher halte ich die Bankentrennung nicht f&#252;r einen wesentlichen Grund.
Und die GSEs sind imho lediglich ein Spielzeug der Politiker, um bestimmte Ziele durchzusetzen. In D gibt es f&#252;r sowas Landesbanken, Hermesb&#252;rgschaften etc.
Die GSEs haben selbstverst&#228;ndlich durch ihre abgesenkten Kreditvergabestandards wesentlich zur Krise beigetragen. Aber ich glaube nicht, da&#223; eine vergleichbare Krise in D aufgrund eines anderen "Finanzwesens" ausgeblieben ist, sondern aufgrund der h&#246;heren Kreditvergabestandards. H&#228;tte man diese gesenkt und analog zu F&#38;F beispielsweise die Landesbausparkassen zu wahren Kreditschleudern ausgebaut, die jedem eine Hypothek andrehen, der nicht bei drei auf dem Baum sitzt, man h&#228;tte die gleiche Krise auch in Deutschland reproduzieren k&#246;nnen.

&lt;blockquote&gt;Und so gibt es sicher auch noch eine ganze Reihe von weiteren Unterschieden (z.B. die Rolle der GSEs, die Organisation und Rolle der FED etc.), &#252;ber die man m.E. Bescheid wissen &lt;strong&gt;sollte&lt;/strong&gt;, bevor man Ahnung durch Rhetorik kompensiert.&lt;/blockquote&gt;
Solche Differenzierungen sind nur n&#246;tig, wenn man sich ein fundiertes Urteil bilden &lt;strong&gt;will&lt;/strong&gt;. Wenn man lediglich die eigenen politischen Vorstellungen durchsetzen m&#246;chte und als Rechtfertigung daf&#252;r eine passende "Master Narrative" findet, in die sich die aktuelle Krise irgendwie zw&#228;ngen l&#228;&#223;t, ist "Wahrheit" eher nebens&#228;chlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson</p>
<blockquote><p>Aber sie sind ein Unterschied, der zur Heftigkeit der Krise in den USA beitr&#228;gt.</p></blockquote>
<p>K&#246;nntest Du das n&#228;her erl&#228;utern? In meinen Augen sind sowohl namhafte Commercial Banks als auch Investment Banks von der Krise betroffen, daher halte ich die Bankentrennung nicht f&#252;r einen wesentlichen Grund.<br />
Und die GSEs sind imho lediglich ein Spielzeug der Politiker, um bestimmte Ziele durchzusetzen. In D gibt es f&#252;r sowas Landesbanken, Hermesb&#252;rgschaften etc.<br />
Die GSEs haben selbstverst&#228;ndlich durch ihre abgesenkten Kreditvergabestandards wesentlich zur Krise beigetragen. Aber ich glaube nicht, da&#223; eine vergleichbare Krise in D aufgrund eines anderen &#8220;Finanzwesens&#8221; ausgeblieben ist, sondern aufgrund der h&#246;heren Kreditvergabestandards. H&#228;tte man diese gesenkt und analog zu F&amp;F beispielsweise die Landesbausparkassen zu wahren Kreditschleudern ausgebaut, die jedem eine Hypothek andrehen, der nicht bei drei auf dem Baum sitzt, man h&#228;tte die gleiche Krise auch in Deutschland reproduzieren k&#246;nnen.</p>
<blockquote><p>Und so gibt es sicher auch noch eine ganze Reihe von weiteren Unterschieden (z.B. die Rolle der GSEs, die Organisation und Rolle der FED etc.), &#252;ber die man m.E. Bescheid wissen <strong>sollte</strong>, bevor man Ahnung durch Rhetorik kompensiert.</p></blockquote>
<p>Solche Differenzierungen sind nur n&#246;tig, wenn man sich ein fundiertes Urteil bilden <strong>will</strong>. Wenn man lediglich die eigenen politischen Vorstellungen durchsetzen m&#246;chte und als Rechtfertigung daf&#252;r eine passende &#8220;Master Narrative&#8221; findet, in die sich die aktuelle Krise irgendwie zw&#228;ngen l&#228;&#223;t, ist &#8220;Wahrheit&#8221; eher nebens&#228;chlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Lehre der Krise von Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/eine-lehre-der-krise/#comment-36438</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:49:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/eine-lehre-der-krise/#comment-36438</guid>
		<description>@Rayson

okay. F&#252;r die Analyse der Ursachen ist Keynes m.W. ungeeignet. Wohl aber f&#252;r Analyse der Auswirkungen, Stichwort Liquidit&#228;tsfalle, interessant.

Bei den &#214;sterreichern bin ich skeptisch. Zu Mindest ist klar, dass die &#246;sterreichische L&#246;sung einen Reservesatz von 100% verlangt. (W&#228;re er niedriger, k&#246;nnten Banken durch das Verleihen von Einlagen Geld schaffen.) Das aber w&#228;re eine staatliche Regulierung, auf die die &#214;sterreicher angewiesen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson</p>
<p>okay. F&#252;r die Analyse der Ursachen ist Keynes m.W. ungeeignet. Wohl aber f&#252;r Analyse der Auswirkungen, Stichwort Liquidit&#228;tsfalle, interessant.</p>
<p>Bei den &#214;sterreichern bin ich skeptisch. Zu Mindest ist klar, dass die &#246;sterreichische L&#246;sung einen Reservesatz von 100% verlangt. (W&#228;re er niedriger, k&#246;nnten Banken durch das Verleihen von Einlagen Geld schaffen.) Das aber w&#228;re eine staatliche Regulierung, auf die die &#214;sterreicher angewiesen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36437</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:35:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Forentourist
&lt;blockquote&gt;
Die Frage ist lediglich, ob diese Nachwirkungen der wesentliche Unterschied zwischen USA und Europa/Deutschland sind, mit dem sich die Krise erkl&#228;ren l&#228;&#223;t.&lt;/blockquote&gt;

Das hat, so weit ich sehen kann, keiner behauptet. Aber sie sind ein Unterschied, der zur Heftigkeit der Krise in den USA beitr&#228;gt. Und so gibt es sicher auch noch eine ganze Reihe von weiteren Unterschieden (z.B. die Rolle der GSEs, die Organisation und Rolle der FED etc.), &#252;ber die man m.E. Bescheid wissen sollte, bevor man Ahnung durch Rhetorik kompensiert.

Es gibt ja sogar ganz Verbohrte, die jeden Versuch der Differenzierung, der ihr unersch&#252;tterliches Urteil zu bedrohen vermag, als Apologetik abtun. So kapselt man sich in seinem eigenen kleinen Reich ab. Vorteil: Man hat dort immer recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Forentourist</p>
<blockquote><p>
Die Frage ist lediglich, ob diese Nachwirkungen der wesentliche Unterschied zwischen USA und Europa/Deutschland sind, mit dem sich die Krise erkl&#228;ren l&#228;&#223;t.</p></blockquote>
<p>Das hat, so weit ich sehen kann, keiner behauptet. Aber sie sind ein Unterschied, der zur Heftigkeit der Krise in den USA beitr&#228;gt. Und so gibt es sicher auch noch eine ganze Reihe von weiteren Unterschieden (z.B. die Rolle der GSEs, die Organisation und Rolle der FED etc.), &#252;ber die man m.E. Bescheid wissen sollte, bevor man Ahnung durch Rhetorik kompensiert.</p>
<p>Es gibt ja sogar ganz Verbohrte, die jeden Versuch der Differenzierung, der ihr unersch&#252;tterliches Urteil zu bedrohen vermag, als Apologetik abtun. So kapselt man sich in seinem eigenen kleinen Reich ab. Vorteil: Man hat dort immer recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Forentourist</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36436</link>
		<dc:creator>Forentourist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:21:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36436</guid>
		<description>@Rayson

&lt;blockquote&gt;Was nichts daran &#228;ndert, dass die lange Zeit, in der die strenge gesetzliche Regelung galt, Fakten geschaffen hat, die bis heute nachwirken.&lt;/blockquote&gt;
Nat&#252;rlich wirken sie noch nach. Die Frage ist lediglich, ob diese Nachwirkungen &lt;strong&gt;der&lt;/strong&gt; wesentliche Unterschied zwischen USA und Europa/Deutschland sind, mit dem sich die Krise erkl&#228;ren l&#228;&#223;t.

&lt;blockquote&gt;wird &lt;strong&gt;kaum&lt;/strong&gt; in Erw&#228;gung gezogen&lt;/blockquote&gt;
Ich pr&#228;zisiere: Kaum in der Mainstreampresse (Tageszeitungen), selten in Blogs/Internetforen ohne ausgewiesene Wirtschaftskompetenz. Und da&#223; jemand sein eigenes Unwissen offen zugibt - wie z.B. Zettel -, ist eine Rarit&#228;t. 

@Dirk
Ich stimme zu, da&#223; es momentan haupts&#228;chlich um Diskurshoheit geht. Eine "Wahrheit" wird konstruiert und dann solange penetrant in die Halbwissenden eingeh&#228;mmert, bis sie als wirklich erwiesene Wahrheit irgendwann in den Geschichtsb&#252;chern landet. Momentan l&#228;uft das St&#252;ck "Weltwirtschaftkrise II - Die R&#252;ckkehr der gierigen Bankster", entsprechend lautet die Master Narrative, da&#223;
a)die gierigen Banker und ungez&#252;gelte M&#228;rkte schuld sind
b)Rettung nur durch mehr Regulierung und staatliche Intervention (Bankenrettung, nachher noch ein Konjunkturprogr&#228;mmchen) m&#246;glich ist
c)Nichtintervention des Staates (z.B. Ablehnung des Paulson-Plans &#252;ber 700Mrd. US$) unverantwortlich w&#228;re</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson</p>
<blockquote><p>Was nichts daran &#228;ndert, dass die lange Zeit, in der die strenge gesetzliche Regelung galt, Fakten geschaffen hat, die bis heute nachwirken.</p></blockquote>
<p>Nat&#252;rlich wirken sie noch nach. Die Frage ist lediglich, ob diese Nachwirkungen <strong>der</strong> wesentliche Unterschied zwischen USA und Europa/Deutschland sind, mit dem sich die Krise erkl&#228;ren l&#228;&#223;t.</p>
<blockquote><p>wird <strong>kaum</strong> in Erw&#228;gung gezogen</p></blockquote>
<p>Ich pr&#228;zisiere: Kaum in der Mainstreampresse (Tageszeitungen), selten in Blogs/Internetforen ohne ausgewiesene Wirtschaftskompetenz. Und da&#223; jemand sein eigenes Unwissen offen zugibt - wie z.B. Zettel -, ist eine Rarit&#228;t. </p>
<p>@Dirk<br />
Ich stimme zu, da&#223; es momentan haupts&#228;chlich um Diskurshoheit geht. Eine &#8220;Wahrheit&#8221; wird konstruiert und dann solange penetrant in die Halbwissenden eingeh&#228;mmert, bis sie als wirklich erwiesene Wahrheit irgendwann in den Geschichtsb&#252;chern landet. Momentan l&#228;uft das St&#252;ck &#8220;Weltwirtschaftkrise II - Die R&#252;ckkehr der gierigen Bankster&#8221;, entsprechend lautet die Master Narrative, da&#223;<br />
a)die gierigen Banker und ungez&#252;gelte M&#228;rkte schuld sind<br />
b)Rettung nur durch mehr Regulierung und staatliche Intervention (Bankenrettung, nachher noch ein Konjunkturprogr&#228;mmchen) m&#246;glich ist<br />
c)Nichtintervention des Staates (z.B. Ablehnung des Paulson-Plans &#252;ber 700Mrd. US$) unverantwortlich w&#228;re</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Lehre der Krise von Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/eine-lehre-der-krise/#comment-36435</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:51:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk

Ich dachte in beiden F&#228;llen mehr an die Analyse als an irgendwelche umgesetzte Praxis oder Heilungsvorschl&#228;ge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk</p>
<p>Ich dachte in beiden F&#228;llen mehr an die Analyse als an irgendwelche umgesetzte Praxis oder Heilungsvorschl&#228;ge.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Lehre der Krise von Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/eine-lehre-der-krise/#comment-36434</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:43:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/eine-lehre-der-krise/#comment-36434</guid>
		<description>Dazu h&#228;tte ich zwei Fragen

1) Inwieweit hat  "Keynesiasmus im weitesten Sinne" jetzige Krise beeinflusst? (also inwiefern besteht &#252;berhaupt die Alternative &#214;sterreicher vs. Keynes)

2.) F&#252;r den Fall, dass auf den Goldstandard angespielt wird: Wie kam es, trotz Goldstandard, zu der Blase im Vorfeld der Weltwirtschaftskrise?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu h&#228;tte ich zwei Fragen</p>
<p>1) Inwieweit hat  &#8220;Keynesiasmus im weitesten Sinne&#8221; jetzige Krise beeinflusst? (also inwiefern besteht &#252;berhaupt die Alternative &#214;sterreicher vs. Keynes)</p>
<p>2.) F&#252;r den Fall, dass auf den Goldstandard angespielt wird: Wie kam es, trotz Goldstandard, zu der Blase im Vorfeld der Weltwirtschaftskrise?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Dirk</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36433</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:35:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Rayson

ich glaube, es bei den Schuldzuweisungen nicht um die "Wahrheit" sondern darum, dass "Master Narrative" zu formen, wie Zettel es mal beschrieb.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson</p>
<p>ich glaube, es bei den Schuldzuweisungen nicht um die &#8220;Wahrheit&#8221; sondern darum, dass &#8220;Master Narrative&#8221; zu formen, wie Zettel es mal beschrieb.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Lehre der Krise von Paul</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/eine-lehre-der-krise/#comment-36432</link>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:22:05 +0000</pubDate>
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		<description>Habe jetzt auch mal angefangen mich mit den &#214;sterreichern zu besch&#228;ftigen. Einige Thesen sind sehr faszinierend. Ich versuche mir immer vorzustellen wie das mit privatem Geld funktionieren w&#252;rde....klingt sehr spannend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe jetzt auch mal angefangen mich mit den &#214;sterreichern zu besch&#228;ftigen. Einige Thesen sind sehr faszinierend. Ich versuche mir immer vorzustellen wie das mit privatem Geld funktionieren w&#252;rde&#8230;.klingt sehr spannend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36431</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:11:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36431</guid>
		<description>@Forentourist

&lt;blockquote&gt;Das strenge US-Trennbankensystem (ab 1933, “Glass-Steagall Act”) wurde schon vor Jahren aufgeweicht (haupts&#228;chlich durch den “Gramm-Leach-Bliley Act”).&lt;/blockquote&gt;

Was nichts daran &#228;ndert, dass die lange Zeit, in der die strenge gesetzliche Regelung galt, Fakten geschaffen hat, die bis heute nachwirken. 

&lt;blockquote&gt;Die M&#246;glichkeit, da&#223; die bestehende Regulierung einfach eine schlechte/ungeeignete Mischung aus beiden sein k&#246;nnte, wird kaum in Erw&#228;gung gezogen, weil sie sich nicht so einfach zur Untermauerung der eigenen politischen Position verwursten l&#228;&#223;t.&lt;/blockquote&gt;

Doch. Von mir zum Beispiel. Die anderen beiden Optionen erscheinen mir n&#228;mlich angesichts der Fakten unsinnig. Das Ziel liberaler Kritik ist m.E. eher und auch zu Recht die Geldpolitik der Notenbanken, insbesondere die der FED. Es brauchte erst das monet&#228;re Problem, um die Schw&#228;chen der Regulierung aufzuzeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Forentourist</p>
<blockquote><p>Das strenge US-Trennbankensystem (ab 1933, “Glass-Steagall Act”) wurde schon vor Jahren aufgeweicht (haupts&#228;chlich durch den “Gramm-Leach-Bliley Act”).</p></blockquote>
<p>Was nichts daran &#228;ndert, dass die lange Zeit, in der die strenge gesetzliche Regelung galt, Fakten geschaffen hat, die bis heute nachwirken. </p>
<blockquote><p>Die M&#246;glichkeit, da&#223; die bestehende Regulierung einfach eine schlechte/ungeeignete Mischung aus beiden sein k&#246;nnte, wird kaum in Erw&#228;gung gezogen, weil sie sich nicht so einfach zur Untermauerung der eigenen politischen Position verwursten l&#228;&#223;t.</p></blockquote>
<p>Doch. Von mir zum Beispiel. Die anderen beiden Optionen erscheinen mir n&#228;mlich angesichts der Fakten unsinnig. Das Ziel liberaler Kritik ist m.E. eher und auch zu Recht die Geldpolitik der Notenbanken, insbesondere die der FED. Es brauchte erst das monet&#228;re Problem, um die Schw&#228;chen der Regulierung aufzuzeigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Forentourist</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36430</link>
		<dc:creator>Forentourist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36430</guid>
		<description>@Rayson

Das strenge US-Trennbankensystem (ab 1933, "Glass-Steagall Act") wurde schon vor Jahren aufgeweicht (haupts&#228;chlich durch den "Gramm-Leach-Bliley Act").


@Shin

Leider sind die meisten Diskussionen zur Bankenregulierung relativ unergiebig, weil vielfach "Regulierung" als eindimensionaler Wert verstanden wird. Schuld an der Krise ist dann entweder "zu viel" Regulierung (Liberale) oder "zu wenig" (Linke). Die M&#246;glichkeit, da&#223; die bestehende Regulierung einfach eine schlechte/ungeeignete Mischung aus beiden sein k&#246;nnte, wird kaum in Erw&#228;gung gezogen, weil sie sich nicht so einfach zur Untermauerung der eigenen politischen Position verwursten l&#228;&#223;t.
Imho hat die Politik zum einen die Vergabe von Subprime-Hypotheken nicht verhindert sondern eher gef&#246;rdert, weil es sozial erw&#252;nscht (=bei den W&#228;hlern beliebt) war, da&#223; m&#246;glichst viele ihr "eigenes" (naja, halt mit 120%-Hypothek drauf) H&#228;uschen haben sollten. Und die Banken haben darauf spekuliert, da&#223;, wenn es gut geht, riesige Gewinne winken (bis etwa 2006/2007), und wenn es schlecht l&#228;uft, sie auf Kosten der Steuerzahler gebailoutet werden (siehe jetzt), weil sie schlicht "to big to fail" sind.
F&#252;r Deutschland ist bezeichnened, da&#223; die gro&#223;en Fehler vielfach bei politisch kontrollierten Banken wie den Landesbanken und der KfW-Gruppe aufgetreten sind, jetzt aber haupts&#228;chlich dar&#252;ber diskutiert wird, wie b&#246;se Manager besser bestraft werden k&#246;nnen (Managerhaftung). Von Politikern/Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat spricht niemand, zumindest in der Mainstreampresse.
Genauso scheinheilig ist die Presse: Vor ein paar Monaten waren die Angebote von Kaupthing f&#252;r Tagesgeld noch in jedem Artikel an der Spitze, sowohl in der Wirtschaftspresse als auch im Finanzteil meiner Lokalzeitung, als die B&#246;rse schon absackte und wieder "Sicherheit" gefragt war. Auf die Risiken wurde aber nirgends hingewiesen, obwohl die isl&#228;ndische Wirtschaft schon damals in Bedr&#228;ngnis geraten war und jeder kritische "Experte" sich h&#228;tte fragen m&#252;ssen, wieso eine Bank soviel "bessere" Angebote als die Konkurrenz macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson</p>
<p>Das strenge US-Trennbankensystem (ab 1933, &#8220;Glass-Steagall Act&#8221;) wurde schon vor Jahren aufgeweicht (haupts&#228;chlich durch den &#8220;Gramm-Leach-Bliley Act&#8221;).</p>
<p>@Shin</p>
<p>Leider sind die meisten Diskussionen zur Bankenregulierung relativ unergiebig, weil vielfach &#8220;Regulierung&#8221; als eindimensionaler Wert verstanden wird. Schuld an der Krise ist dann entweder &#8220;zu viel&#8221; Regulierung (Liberale) oder &#8220;zu wenig&#8221; (Linke). Die M&#246;glichkeit, da&#223; die bestehende Regulierung einfach eine schlechte/ungeeignete Mischung aus beiden sein k&#246;nnte, wird kaum in Erw&#228;gung gezogen, weil sie sich nicht so einfach zur Untermauerung der eigenen politischen Position verwursten l&#228;&#223;t.<br />
Imho hat die Politik zum einen die Vergabe von Subprime-Hypotheken nicht verhindert sondern eher gef&#246;rdert, weil es sozial erw&#252;nscht (=bei den W&#228;hlern beliebt) war, da&#223; m&#246;glichst viele ihr &#8220;eigenes&#8221; (naja, halt mit 120%-Hypothek drauf) H&#228;uschen haben sollten. Und die Banken haben darauf spekuliert, da&#223;, wenn es gut geht, riesige Gewinne winken (bis etwa 2006/2007), und wenn es schlecht l&#228;uft, sie auf Kosten der Steuerzahler gebailoutet werden (siehe jetzt), weil sie schlicht &#8220;to big to fail&#8221; sind.<br />
F&#252;r Deutschland ist bezeichnened, da&#223; die gro&#223;en Fehler vielfach bei politisch kontrollierten Banken wie den Landesbanken und der KfW-Gruppe aufgetreten sind, jetzt aber haupts&#228;chlich dar&#252;ber diskutiert wird, wie b&#246;se Manager besser bestraft werden k&#246;nnen (Managerhaftung). Von Politikern/Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat spricht niemand, zumindest in der Mainstreampresse.<br />
Genauso scheinheilig ist die Presse: Vor ein paar Monaten waren die Angebote von Kaupthing f&#252;r Tagesgeld noch in jedem Artikel an der Spitze, sowohl in der Wirtschaftspresse als auch im Finanzteil meiner Lokalzeitung, als die B&#246;rse schon absackte und wieder &#8220;Sicherheit&#8221; gefragt war. Auf die Risiken wurde aber nirgends hingewiesen, obwohl die isl&#228;ndische Wirtschaft schon damals in Bedr&#228;ngnis geraten war und jeder kritische &#8220;Experte&#8221; sich h&#228;tte fragen m&#252;ssen, wieso eine Bank soviel &#8220;bessere&#8221; Angebote als die Konkurrenz macht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Klaus</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36429</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:00:59 +0000</pubDate>
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		<description>Nach dem H&#246;ren des &lt;a href="http://blog.locut.us/2008/10/06/making-sense-of-the-economic-crisis/" rel="nofollow"&gt;Audiobeitrags&lt;/a&gt; w&#252;rde ich einen Mangel an Regulierung in bestimmten Bereichen nicht mehr ausschlie&#223;en und auch Hans-Werner Sinn macht entsprechende &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~E494F421C10D94F9C9E45520367479B7E~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="nofollow"&gt;Andeutungen&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem H&#246;ren des <a href="http://blog.locut.us/2008/10/06/making-sense-of-the-economic-crisis/" rel="nofollow">Audiobeitrags</a> w&#252;rde ich einen Mangel an Regulierung in bestimmten Bereichen nicht mehr ausschlie&#223;en und auch Hans-Werner Sinn macht entsprechende <a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~E494F421C10D94F9C9E45520367479B7E~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="nofollow">Andeutungen</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36428</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 12:23:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36428</guid>
		<description>@Shin

Ich bin auch kein besonders gro&#223;er Experte auf dem Gebiet. Aber ich tue auch nicht so, als w&#228;re ich es.

Ein bedeutender Unterschied d&#252;rfte z.B. das Trennbankensystem sein, eine Folge der New-Deal-Gesetzgebung. (Kleine pers&#246;nliche, schadenfrohe Notiz f&#252;r mich selbst:) Das wurde uns &#252;brigens mit dem &#252;blichen ausgepr&#228;gten, aber mitunter auch etwas naiven Selbstbewusstsein angels&#228;chsischer Profis nat&#252;rlich auch mal das Gelbe vom Ei verkauft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Shin</p>
<p>Ich bin auch kein besonders gro&#223;er Experte auf dem Gebiet. Aber ich tue auch nicht so, als w&#228;re ich es.</p>
<p>Ein bedeutender Unterschied d&#252;rfte z.B. das Trennbankensystem sein, eine Folge der New-Deal-Gesetzgebung. (Kleine pers&#246;nliche, schadenfrohe Notiz f&#252;r mich selbst:) Das wurde uns &#252;brigens mit dem &#252;blichen ausgepr&#228;gten, aber mitunter auch etwas naiven Selbstbewusstsein angels&#228;chsischer Profis nat&#252;rlich auch mal das Gelbe vom Ei verkauft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Im Paralleluniversum von Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/01/im-paralleluniversum/#comment-36427</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 12:05:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/?p=2522#comment-36427</guid>
		<description>Amerikanische "&#220;berersparnis", um genau zu sein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikanische &#8220;&#220;berersparnis&#8221;, um genau zu sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Martin Eisenhardt</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36426</link>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 11:50:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36426</guid>
		<description>Kritik macht halt am meisten Spa&#223;, wenn man vom zu kritisierenden Gegenstand recht wenig versteht.

Kritik ist allerdings am sinnvollsten, wenn es anders ist - aber dann muss man sich ja die M&#252;he machen, den zu kritisierenden Gegenstand erst einmal zu verstehen und sich ein paar Gedanken zu machen, bevor man reflexartig zubei&#223;t.

Diese M&#252;he machen sich leider nicht allzu viele. Und ich habe auch eine Vermutung, auf welcher Seite des politischen Spektrums bevorzugt die sachlich fundierte Kritik durch Ideologie ersetzt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritik macht halt am meisten Spa&#223;, wenn man vom zu kritisierenden Gegenstand recht wenig versteht.</p>
<p>Kritik ist allerdings am sinnvollsten, wenn es anders ist - aber dann muss man sich ja die M&#252;he machen, den zu kritisierenden Gegenstand erst einmal zu verstehen und sich ein paar Gedanken zu machen, bevor man reflexartig zubei&#223;t.</p>
<p>Diese M&#252;he machen sich leider nicht allzu viele. Und ich habe auch eine Vermutung, auf welcher Seite des politischen Spektrums bevorzugt die sachlich fundierte Kritik durch Ideologie ersetzt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Witzige Beobachtung von Shin</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36425</link>
		<dc:creator>Shin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 11:44:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/witzige-beobachtung/#comment-36425</guid>
		<description>Wo liegen da denn die wesentlichen Unterschiede? Ich habe davon nicht viel Ahnung und ma&#223;e mir deshalb auch kein qualifiziertes Urteil an, aber bin nat&#252;rlich begierig zu lernen. Wobei ich nat&#252;rlich trotzdem nach der Lekt&#252;re diverser Quellen &#252;ber die Entstehung der Hypothekenblase und das Geld- und Zentralbankensystem genug zu wissen glaube, um zu dem Schluss zu kommen, dass "zu viel" Marktfreiheit zumindest sicher nicht die Ursache der Krise war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo liegen da denn die wesentlichen Unterschiede? Ich habe davon nicht viel Ahnung und ma&#223;e mir deshalb auch kein qualifiziertes Urteil an, aber bin nat&#252;rlich begierig zu lernen. Wobei ich nat&#252;rlich trotzdem nach der Lekt&#252;re diverser Quellen &#252;ber die Entstehung der Hypothekenblase und das Geld- und Zentralbankensystem genug zu wissen glaube, um zu dem Schluss zu kommen, dass &#8220;zu viel&#8221; Marktfreiheit zumindest sicher nicht die Ursache der Krise war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dávila der Woche IV von Michel</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36423</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 11:33:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36423</guid>
		<description>@ Shin: vielleicht bist du auch einfach nur Teil der Mittelschicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Shin: vielleicht bist du auch einfach nur Teil der Mittelschicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dávila der Woche IV von Lina</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36422</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 11:04:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36422</guid>
		<description>Sorry, Eintrag misslungen, Zeile rausgefallen, somit zu erg&#228;nzen:

&#62;&#62;&#62; ... als die in der Mitte ... 

Ja, genau, die hatte ich als die Gesch&#228;digten im Blick ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, Eintrag misslungen, Zeile rausgefallen, somit zu erg&#228;nzen:</p>
<p>&gt;&gt;&gt; &#8230; als die in der Mitte &#8230; </p>
<p>Ja, genau, die hatte ich als die Gesch&#228;digten im Blick &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dávila der Woche IV von Shin</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36421</link>
		<dc:creator>Shin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 11:00:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36421</guid>
		<description>Obwohl Aphorismen ja angeblich weder wahr noch falsch sein k&#246;nnen w&#252;rde ich doch gerne wissen, worin Dávila diese korrumpierende Wirkung sieht und was f&#252;r ihn die korrumpierenden Eigenschaften der "modernen Gesellschaft" sind, ansonsten kann ich mit der Aussage wenig anfangen. Ich pers&#246;nlich f&#252;hle mich jedenfalls nicht sonderlich korrupt und ziehe die heutige Gesellschaft jeder bisherigen vor. Aber vielleicht ist dies ja auch blo&#223; ein Anzeichen der Korruption; ich merke gar nicht mehr, wie die Verderbnis mich durchdringt ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Aphorismen ja angeblich weder wahr noch falsch sein k&#246;nnen w&#252;rde ich doch gerne wissen, worin Dávila diese korrumpierende Wirkung sieht und was f&#252;r ihn die korrumpierenden Eigenschaften der &#8220;modernen Gesellschaft&#8221; sind, ansonsten kann ich mit der Aussage wenig anfangen. Ich pers&#246;nlich f&#252;hle mich jedenfalls nicht sonderlich korrupt und ziehe die heutige Gesellschaft jeder bisherigen vor. Aber vielleicht ist dies ja auch blo&#223; ein Anzeichen der Korruption; ich merke gar nicht mehr, wie die Verderbnis mich durchdringt <img src='http://www.bissige-liberale.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dávila der Woche IV von Lina</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36420</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 10:59:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36420</guid>
		<description>@ Rayson

&#62;&#62;&#62; ...als die in der Mitte ... &#60;&#60;&#62;&#62; ... weil er (der 'reine Kapitalismus')Ineffizienzen gnadenlos bestraft ... &#60;&#60;&#60;

Bist Du Dir da so sicher? Momentan sehe ich nur eine Theorie von Blasen, die, wenn sie platzen, praktisch gnadenlos sp&#252;rbar werden. Und den Dàvila posthum dazu nicken (-; ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rayson</p>
<p>&gt;&gt;&gt; &#8230;als die in der Mitte &#8230; &lt;&lt;&gt;&gt; &#8230; weil er (der &#8216;reine Kapitalismus&#8217;)Ineffizienzen gnadenlos bestraft &#8230; &lt;&lt;&lt;</p>
<p>Bist Du Dir da so sicher? Momentan sehe ich nur eine Theorie von Blasen, die, wenn sie platzen, praktisch gnadenlos sp&#252;rbar werden. Und den Dàvila posthum dazu nicken (-; &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Im Paralleluniversum von Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/01/im-paralleluniversum/#comment-36419</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 10:47:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/?p=2522#comment-36419</guid>
		<description>@Markus

"&#220;berersparnis" d&#252;rfte so ziemlich das genaue Gegenteil dessen sein, was als Ursache der Krise anzusehen ist.

&lt;blockquote&gt;Wir brauchen Politiker, die mehr von gesamtwirtschaftlichen Zusammenh&#228;ngen verstehen. &lt;/blockquote&gt;

Das finde ich auch. Dabei ist der Mankiw doch gar nicht mal so schwer zu lesen.

&lt;blockquote&gt;Ein erneuter Methodenpluralismus und Wettbewerb der unterschiedlichen theoretischen Konzepte in den Wirtschaftswissenschaften w&#252;rden allen gut tun.&lt;/blockquote&gt;

Allein schon, dass du mit dieser Aussage suggerierst, momentan w&#228;re das Gegenteil der Fall, zeigt mir, dass du nicht besonders nahe dran sein kannst an dieser Disziplin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus</p>
<p>&#8220;&#220;berersparnis&#8221; d&#252;rfte so ziemlich das genaue Gegenteil dessen sein, was als Ursache der Krise anzusehen ist.</p>
<blockquote><p>Wir brauchen Politiker, die mehr von gesamtwirtschaftlichen Zusammenh&#228;ngen verstehen. </p></blockquote>
<p>Das finde ich auch. Dabei ist der Mankiw doch gar nicht mal so schwer zu lesen.</p>
<blockquote><p>Ein erneuter Methodenpluralismus und Wettbewerb der unterschiedlichen theoretischen Konzepte in den Wirtschaftswissenschaften w&#252;rden allen gut tun.</p></blockquote>
<p>Allein schon, dass du mit dieser Aussage suggerierst, momentan w&#228;re das Gegenteil der Fall, zeigt mir, dass du nicht besonders nahe dran sein kannst an dieser Disziplin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dávila der Woche IV von Rayson</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36418</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 10:39:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36418</guid>
		<description>@Lina

&lt;blockquote&gt;… im Zeichen von Kapitalismus wie Sozialismus gleichermassen also.&lt;/blockquote&gt;

Vor allem im Zeichen des Wohlfahrts- und Interventionsstaats. Der reine Kapitalismus d&#252;rfte f&#252;r Korruption ziemlich unanf&#228;llig sein, weil er Ineffizienzen gnadenlos bestraft, und im reinen Sozialismus hat nur der Staat die Mittel dazu, benutzt aber lieber direktere Methoden.

&lt;blockquote&gt;Sind sie politisch (!) &#252;berhaupt vor sich selbst zu retten, die Reichen und die Armen?&lt;/blockquote&gt;

Ich sehe keine Anzeichen daf&#252;r. Es w&#228;ren ja auch weniger die Reichen und die Armen zu retten als die in der Mitte, bei denen der finanzielle Kontakt mit dem Staat nur in einer Richtung verl&#228;uft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lina</p>
<blockquote><p>… im Zeichen von Kapitalismus wie Sozialismus gleichermassen also.</p></blockquote>
<p>Vor allem im Zeichen des Wohlfahrts- und Interventionsstaats. Der reine Kapitalismus d&#252;rfte f&#252;r Korruption ziemlich unanf&#228;llig sein, weil er Ineffizienzen gnadenlos bestraft, und im reinen Sozialismus hat nur der Staat die Mittel dazu, benutzt aber lieber direktere Methoden.</p>
<blockquote><p>Sind sie politisch (!) &#252;berhaupt vor sich selbst zu retten, die Reichen und die Armen?</p></blockquote>
<p>Ich sehe keine Anzeichen daf&#252;r. Es w&#228;ren ja auch weniger die Reichen und die Armen zu retten als die in der Mitte, bei denen der finanzielle Kontakt mit dem Staat nur in einer Richtung verl&#228;uft&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dávila der Woche IV von Lina</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/12/davila-der-woche-iv/#comment-36417</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 10:22:55 +0000</pubDate>
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		<description>... im Zeichen von Kapitalismus wie Sozialismus gleichermassen also. Die Reichen, indem sie den Staat als verl&#228;ngerten Arm zur Kohle, zu den Privilegien nehmen, und die Armen, weil sie die Staatsknete zu unt&#228;tigen Quenglern, Neidern und Rebellen gegen das Schicksal, oder besser: den Lauf der Welt werden l&#228;sst. Beide tun, was sie nicht lassen k&#246;nnen ... und so lange es geht. 

Das Blatt wenden werden sie nicht. Was h&#228;tten sie auch davon? Sie w&#228;ren ihres Motors, der (facettenreichen) Korrumpierbarkeit beraubt ...

Ist "der Staat" also der &#220;belt&#228;ter oder doch nur sie selbst in der gew&#228;hlten Formation "Staat"? Oder anders gefragt: Sind sie politisch (!) &#252;berhaupt vor sich selbst zu retten, die Reichen und die Armen? Dàvila meint: nein; ich auch (-:.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; im Zeichen von Kapitalismus wie Sozialismus gleichermassen also. Die Reichen, indem sie den Staat als verl&#228;ngerten Arm zur Kohle, zu den Privilegien nehmen, und die Armen, weil sie die Staatsknete zu unt&#228;tigen Quenglern, Neidern und Rebellen gegen das Schicksal, oder besser: den Lauf der Welt werden l&#228;sst. Beide tun, was sie nicht lassen k&#246;nnen &#8230; und so lange es geht. </p>
<p>Das Blatt wenden werden sie nicht. Was h&#228;tten sie auch davon? Sie w&#228;ren ihres Motors, der (facettenreichen) Korrumpierbarkeit beraubt &#8230;</p>
<p>Ist &#8220;der Staat&#8221; also der &#220;belt&#228;ter oder doch nur sie selbst in der gew&#228;hlten Formation &#8220;Staat&#8221;? Oder anders gefragt: Sind sie politisch (!) &#252;berhaupt vor sich selbst zu retten, die Reichen und die Armen? Dàvila meint: nein; ich auch (-:.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Den Stand der Zivilisation einer Gesellschaft&#8230; von Lina</title>
		<link>http://www.bissige-liberale.com/2008/10/10/den-stand-der-zivilisation-einer-gesellschaft/#comment-36416</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 08:32:27 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;G&#228;be es aber eine Regelung, die das zulie&#223;e, dann haben wir Zust&#228;nde, die f&#252;r mich in einem Rechtsstaat nichts zu suchen haben.&lt;/blockquote&gt;

Es gibt sie! Als sehr beliebig auslegbar - amerikanische 'Vorschriften' betreffend - an die sich die jeweilige Gef&#228;ngnisaufsicht zu 'halten' hat, sich 'gebunden' f&#252;hlen soll ...

(Einer preisgkr&#246;nten amerikanischen Doku zu Irak + Afghanistan entnommen, deren Titel ich nicht parat habe.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>G&#228;be es aber eine Regelung, die das zulie&#223;e, dann haben wir Zust&#228;nde, die f&#252;r mich in einem Rechtsstaat nichts zu suchen haben.</p></blockquote>
<p>Es gibt sie! Als sehr beliebig auslegbar - amerikanische &#8216;Vorschriften&#8217; betreffend - an die sich die jeweilige Gef&#228;ngnisaufsicht zu &#8216;halten&#8217; hat, sich &#8216;gebunden&#8217; f&#252;hlen soll &#8230;</p>
<p>(Einer preisgkr&#246;nten amerikanischen Doku zu Irak + Afghanistan entnommen, deren Titel ich nicht parat habe.)</p>
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